wir woanders

Palccoyo

Cusco und die Palccoyo-Regenbogenberge

Nach dem ziemlich verpatzten Start in Puno kommen wir nach Cusco ins touristische Zentrum von Peru. Hier machen wir hoffentlich bessere Erfahrungen als in Puno… In Cusco und Drumherum gibt es einiges zu entdecken. Zuallererst erkunden wir den Weg vom Busbahnhof – dem Terminal Terrestre – bis zu unserer Unterkunft. Um 5 Uhr morgens laufen wir noch eher wie Zombies durch die leeren Straßen denn die Nacht im Bus war leider nicht so bequem wie gehofft. Als unser Gastgeber Ivan uns begrüßt entdecken wir einen Mitfahrer aus dem Bus bereits bei ihm auf dem Sofa sitzen: Rodrigo. Die beiden kennen sich aus der Schulzeit und sind immer noch befreundet. Eigentlich ist es viel zu früh für eine Unterhaltung, doch irgendwie stimmt die Chemie zwischen uns vieren und wir quatschen bei Kaffee und Tee erst mal eine Weile in einem wilden Mix aus Spanisch und Englisch.

Der verkorkste Tag in Puno und die Nachtfahrt im Bus haben uns geschafft. Heute passiert nicht viel. Duschen, frühstücken und durch die City tingeln um Dinge wie einen neuen Rucksack & Co. für Helge besorgen. Abends kochen wir in Ruhe in unserer Unterkunft und machen es uns gemütlich.

Bienvenidos a Cusco!

Cusco Collectivo Mit dem Collectivo fahren wir ins Zentrum von Cusco. Unser erstes Ziel ist der Plaza de Armas. Fast überall in Südamerika trägt der zentrale Platz der Stadt diesen Namen. Der Name kann als „Sammelplatz“ oder „Appellplatz“ übersetzt werden. In der Mitte des rechteckigen Platzes ist ein großer Springbrunnen angelegt. Überall spazieren Menschen umher oder sitzen auf den vielen Bänken und genießen die Sonne. Umrahmt ist der Plaza de Armas von vielen historischen Gebäuden. Die alten Mauern beherbergen die Kathedrale von Cusco, weitere Kirchen und Museen. Dazu kommen natürlich die obligatorischen Souvenirläden und vielen Cafés. Das Schöne ist jedoch, dass der Charme der Architektur erhalten geblieben ist und sich der Tourismus dem unterordnet.
Wir schlendern durch die Altstadt von Cusco und durch den Stadtteil San Blas. Zwischen schmalen Gassen mit Kopfsteinpflaster tauchen manchmal kleine Plätze mit Souvenirständen auf. Insgesamt ist es sehr idyllisch hier. An einigen Ecken erinnert uns die Altstadt ein wenig an das Schnoor-Viertel in unserer Heimatstadt Bremen – so verschlungen sind die Wege hier.
Eine Gasse ist fast verstopft, weil hier so viele Touristen an einer Stelle stehen und ein Foto von der etwa zwei Meter hohen Mauer machen, welche die Gasse begrenzt. An dieser besonderen Stelle ist ein 12-eckiger Stein verbaut. Die Mauer wurde Cuscowährend der Inka-Zeit errichtet und eben dieser Stein ist ein Zeugnis für die ziemlich perfektionistische Bauweise der Inka. Die verschieden großen Steine der Mauer passen alle perfekt auf- und nebeneinander. Da passt kein Blatt Papier dazwischen.

Irgendwann wird es Zeit für eine kleine Stärkung. In Jack’s Café werden wir fündig mit einer Reminiszenz an Neuseeland. Hier gibt es nämlich einen Flat White auf der Karte. Helge ist selig! Für mich eine heiße Schoki und dazu Pancakes mit Früchten. Mjam. Bei der leckeren Karte könnten wir gefühlt den ganzen Tag hier verbringen…

Cristo Blanco

Den Bauch voll leckerer Pfannkuchen erklimmen wir den Weg zur Cristo Blanco Statue. Zum Glück haben wir uns gerade noch gestärkt. Die vielen Treppen sind extrem anstrengend – ich hasse Treppenstufen – doch der Panoramablick über Cusco lohnt sich definitiv. Unser Weg führt uns quasi einmal um das Stadtzentrum herum bis zur acht Meter hohen Jesus-Statue. Cristo Blanco steht mit ausgestreckten Armen vor dem Talkessel in dem Cusco liegt. Gerade als wir unsere Fotos vor und mit der weiße Christus-Statue geschossen haben kommt ein großer Reisebus auf dem nahe gelegenen Parkplatz an. Okay. Gut, dass wir den Blick in die Umgebung und ins tief gelegene Stadtzentrum schon ausgiebig genossen haben.
Die Statue wurde 1945 errichtet. Cristo Blanco ist das Geschenk einiger Palästinenser, die nach dem zweiten Weltkrieg in Cusco eine neue Heimat gefunden haben und so ihren Dank ausdrücken. Weiter schlendern wir zu den historischen Ruinen und wieder hinein in die kleinen Gassen der Altstadt. Doch auf dem Rückweg runter in die Stadt kommen wir an der Kirche San Cristobal vorbei. Auf dem kleinen Platz vor der Kirche wird gerade ein Fest gefeiert.

Cuy - eine gewöhnungsbedürftige Delikatesse

Was hier genau gefeiert wird wissen wir nicht, doch es gibt diverse Stände an denen verschiedene Gerichte und Getränke angeboten werden und einige Frauen kommen in traditionellen Kleidern tanzend aus der Kirche heraus. Als wir uns genauer umschauen entdecken wir an einem Stand tatsächlich gegrilltes Meerschwein. Ja, das ist hier ein typisches Gericht! Das Cuy (Meerschweinchen) gilt als Delikatesse und wir haben tatsächlich schon in Deutschland davon gehört, bevor wir unsere Weltreise gestartet haben. Das einerseits zu wissen und andererseits zu sehen ist allerdings was anderes… Es ist schon sehr abstrakt das kleine Tierchen so eindeutig zu erkennen. Quasi so wie man ein Spanferkel auch auf den ersten Blick erkennt, wenn es irgendwo gegrillt wird.

Tja, nun stehen wir hier und ringen mit uns. Probieren oder nicht? Wir sind schon neugierig… Andererseits hatten wir beide in Kindertagen ein Meerschweinchen als Haustier. Würden wir unser Haustier essen? Bestimmt nicht! Hach… Dann siegt unsere Neugier! Wir bestellen einen gemischten Teller mit verschiedenen Fleischsorten und Gemüse. Was das alles ist? Keinen Plan. Wir fragen den Peruaner hinter dem improvisierten Tresen, doch seine Antwort ist zu schnell für uns welche Fleischsorten tatsächlich auf dem Teller sind. Bei dem Andrang an seinem Stand wollen wir uns keine Blöße geben und lieber den nachfolgenden hungrigen Besuchern Platz machen. Tja, nur das Meerschweinchen ist eindeutig zu erkennen!

Nun dann. Guten Appetit? Wir probieren etwas zaghaft und sind erleichtert. Das kleine Schweinchen ist recht lecker und erinnert uns sehr an Hühnchen. Nur mit dem Rest unseres Grilltellers können wir leider nicht so viel anfangen. Das Fleisch ist eben nicht nur Muskelfleisch, sondern einige Teile haben die Konsistenz von Schuhsohle und anderes besteht eher aus Innereien. Die mögen wir lieber nicht essen und begnügen uns mit dem gerösteten Reis, Kartoffelröstis und Algen-ähnlichen Gemüse. Ist auch eine Erfahrung wert. Auf ein Foto verzichten wir an dieser Stelle mal.

Palccoyo – die alternativen Regenbogenberge

Die Regenbogenberge von Cusco bzw. aus der Nähe sind weltbekannt. Tatsächlich scheint es in jedem südamerikanischen Land irgendwo Regenbogenberge zu geben. Die bekanntesten in Peru liegen bei Vinicunca. Gerade weil sie so bekannt sind, sind sie auch extrem überlaufen. Teilweise sollen sich dort bis zu 1 000 Touristen an einem Tag tummeln. Argh! Das klingt gar nicht toll… Bei unserer Recherche sind wir allerdings auf weitere Regenbogenberge gestoßen: Palccoyo – quasi die Alternative zum Touri-Hotspot. Anstatt 1 000 Leuten, sollen hier nur 100 Menschen täglich zugegen sein.

Cusco Palcoyo Rainbowmountain Die Tour nach Palccoyo ist etwas teurer als nach Vinicunca. Doch die Aussicht darauf eben NICHT im Gänsemarsch über einen Berg zu wandern ist es uns wert. Wir zahlen 100 Soles pro Person (ca. 27 Euro) für den Tagesausflug inklusive Transfer, englisch-sprachigem Guide und Mittagessen. Nur der Eintritt in den Nationalpark von 10 Soles pro Person muss vor Ort extra gezahlt werden.

Doch bevor wir starten können ist die Tour für Helge leider schon zu Ende. Offensichtlich hat er eine Lebensmittelvergiftung. Und nein, es liegt nicht am Cuy, denn das haben wir beide gegessen. Wahrscheinlich war es die Locoto. Locoto ist eine in Bolivien und auch Peru beliebte Chili-Art, die roh oder in Form einer Sauce zu Gerichten zugegeben wird. Aufgrund der für mich zu heftigen Schärfe habe ich mich gestern Abend dagegen entschieden. Für Helge ist an lange Busfahrten aktuell überhaupt nicht zu denken! Ach, das ist doof und war ganz anders geplant schließlich sind die Regenbogenberge einer der Gründe für uns nach Cusco zu kommen. Schweren Herzens lasse ich Helge allein in der Wohnung und fahre zum Plaza de Armas, dem Treffpunkt für die Palccoyo Tour.

Zum verabredeten Zeitpunkt um 6:30 Uhr macht sich Julio bemerkbar. Er ist der Guide für die Tour und wir sammeln am Plaza de Armas noch weitere Mitfahrer ein. Insgesamt sind wir zwölf Teilnehmer plus Guide Julio und unserem Fahrer. Die Gruppe ist wild gemixt: zwei Mädels aus Kalifornien, ein Schweizer, eine Brasilianerin, zwei weitere Amerikaner und zwei peruanische Familien.

Zwischenstopp Inkabrücke

Im Kleinbus fahren wir die ersten 1,5 Stunden recht unspektakulär auf Schnellstraßen durch das Land. Nun kommen wir in einen kleinen Ort, der für eine historische Inka-Brücke bekannt ist. Diese Inka-Brücke führt heute – neben der modernen Brücke – immer noch über den Fluss. Die Brücke wurde immer wieder restauriert und ist deshalb sogar passierbar – für einen kleinen Eintrittspreis. Ich nehme lieber die Gelegenheit wahr und trinke einen Coca-Tee um der Höhe vorzubeugen denn die Regenbogenberge liegen auf über 5.000 Metern. Der Coca-Tee hat sich schon bewährt und so soll es bitte bleiben. Ein kleiner Spaziergang zum zentralen Platz wo einige Einwohnerinnen die Sonne genießen.
Dann fahren wir noch einmal 1,5 Stunden mit dem Bus. Die Strecke ist jetzt gar nicht mehr lang, doch die Straßenverhältnisse haben sich geändert und der Fahrer muss seine Geschwindigkeit an die vielen Kurven und den erdigen Untergrund anpassen. Zu beiden Seiten der Straße werden die Berge höher und auch wir erreichen andere Höhenlagen – die Ohren knacken. Dann halten wir an und ein wunderschönes Panorama erstreckt sich um uns herum.

Wanderung über die Regenbogenberge

Die Weite. Die Farben. Einfach sprachlos. Die Berge begrenzen in alle Richtungen den Horizont und leuchten in vielen tollen Schattierungen wobei rot die bestimmende Farbe ist. Julio erzählt uns, dass vor drei Tagen noch überall Schnee lag und überhaupt gar keine Farben zu sehen waren. Glück gehabt! Der Namen Regenbogenberge entstand übrigens, weil die Gesteinsschichten der Berge in unterschiedlichen Farben sichtbar sind und so entfernt an einen Regenbogen erinnern.

Langsam setzt sich unsere kleine Gruppe in Bewegung und Julio verteilt noch ein paar Coca-Blätter zum kauen. Hier sind wir schon auf etwa 5.000 Metern Höhe. Die Coca-Blätter sollen dem Körper Energie geben und der Höhenkrankheit vorbeugen. Für mich funktioniert es tatsächlich wieder wunderbar. Keine Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit. Supi. Während wir auf einem kleinen Pfad stetig weiter nach oben schlendern kommen wir an vielen grasenden Lamas vorbei. Einige heben den Kopf um zu schauen, wer da gerade vorbeikommt. Andere lassen sich gar nicht stören.

Wir kommen an mehreren Aussichtspunkten vorbei an denen sich die Regenbogenberge noch besonders gut im Foto einfangen lassen – wem die sowieso spektakuläre Aussicht nicht schon reicht. Hehe. Die Bilder sprechen wohl für sich:
Einen letzten Anstieg gibt es noch hinauf zum Stone Forest – dem steinernen Wald. Aber schön langsam, denn wir nähern uns der 6.000er Marke! Ganz oben sind es 5.910 Meter! Wahnsinn! So hoch war ich noch nie. Es ist unglaublich. Die ungewöhnlichen Felsformationen direkt am Pfad und die schneebedeckten Bergketten am Horizont. Seufz… Einfach schön! Und ich bin froh, dass ich meine Merino-Leggins sowie Handschuhe, Mütze und Co. dabei habe. Auf diesen Höhen weht ein kalter Wind.

Cusco Palcoyo Auf dem letzten Stück des Rundweges wandern wir an einigen Herden Alpakas vorbei und kommen dann entspannt wieder am Bus an. Der Rundgang hat nicht ganz zwei Stunden gedauert. Tatsächlich war dieser Ausflug extrem entspannt. Abgesehen von meiner eigenen Reisegruppe waren nur drei weitere Kleinbusse mit jeweils etwa 15 Personen vor Ort. Die Menschen haben sich auf dem Rundweg ziemlich gut verteilt, dass es immer möglich war tolle Fotos zu machen und überhaupt kein Stress oder Gedränge war. Der Rückweg führt wieder 1,5 Stunden über die Schotterstraße. Dann noch die Mittagspause mit reichhaltigem Buffet und gut gestärkt zurück nach Cusco. Die Gründe warum Palccoyo nicht so überlaufen ist wie der Vinicunca-Regenbogenberg sind einerseits wohl die schlechtere Erreichbarkeit über die Schotterstraße und der Fakt, dass die Regenbogenberge Palccoyo erst im Jahr 2017 als Touristenattraktion „entdeckt“ wurden.
Das Video vom Tagesausflug der Palccoyo Rainbow Mountains könnt Ihr hier anschauen:

Unser Lieblingsort in Cusco: Mercado de San Pedro

Auch wenn es in Cusco und seiner Umgebung viele Museen und andere spannende Orte zu entdecken gibt, so halten wir uns am liebsten am Mercado de San Pedro auf. Dieser Markt ist ein paar Gehminuten vom Plaza de Armas entfernt und ist täglich geöffnet. Hier können wir an alles Lebensmitteln kaufen, was wir uns vorstellen können. Und nicht nur um die Vorräte zu Hause aufzustocken, sondern auch um den eigenen Bauch zu füllen.

Cusco Mercado Am nördlichen Ende der Markthalle müssen wir zuerst an einigen Souvenirständen vorbei bevor wir zu den Saft-Ladies kommen, die uns bereits entdeckt haben und wie wild mit ihren Menükarten für Säfte, Smoothies und Co. wedeln. Sie rufen uns etwas zu. Bei dem Stimmengewirr verstehen wir zwar gar nichts, können uns aber denken, dass jede ihren eigenen Fruchtsaft lautstark anpreist. Fast fühlen wir uns schlecht, als wir uns für eine der Frauen entscheiden und all die anderen leer ausgehen.

Da sitzen wir nun bei Maria und lassen uns von ihr ein paar Fruchtsaft-Kombis empfehlen. Das Obst liegt um sie herum auf dem Tresen und wird frisch im Mixer püriert und dann in Gläsern serviert. Auf Hockern direkt vor ihrem Verkaufsstand nehmen wir Platz und genießen die Vitaminbomben. Tatsächlich sind wir nun jeden Tag bei ihr und probieren jedes Mal eine neue Kombi aus – und jede ist extrem lecker! Da wir ab dem zweiten Besuch den Status „Stammgast“ inne haben bekommen wir jedes Mal etwas mehr… Das Llapa – das bolivianische „Stammgast“-Extra – gibt es in Peru also auch.

Cusco mercado central Auf dem Weg zum südlichen Ende der Markthalle versorgen wir uns mit leckerem Trockenobst und Nüssen. Und dann kommen die kleinen Garküchen sortiert nach Gerichten. Da gibt es einen ganz eigenen Bereich für Ceviche – dem klassischen peruanischen Fischgericht. Wir entscheiden uns lieber für Lomo Saltado. Das ist ebenfalls ein Klassiker in Peru. Rindfleisch und Gemüse werden in einem Wok in einer Sojasauce gegart. Dazu gibt es Reis und/oder Pommes. Helge reichen die Chillies im Essen nicht aus, aber zum Glück für ihn wird fast überall noch eine scharfe Sauce separat angeboten. Wir finden Lomo Saltado ziemlich lecker!

Bei jedem Besuch im Mercado de San Pedro saugen wir die Eindrücke auf und können uns gar nicht sattsehen. Das wuselige Treiben und die tollen Gerüche faszinieren uns immer wieder.

Cusco – mehr als nur Transit nach Machu Picchu

Cusco ist tatsächlich eine touristische Drehscheibe. Diverse Tagestouren kann man in alle Himmelsrichtungen unternehmen und natürlich auch zum Aushängeschild Perus: Machu Picchu. Das steht für uns ebenfalls an. Über unseren Ausflug nach Machu Picchu und die verschiedenen Möglichkeiten um überhaupt dorthin zu gelangen könnt ihr im folgenden Beitrag lesen. Cusco selbst ist allerdings auch sehenswert. Natürlich ist hier wirklich ALLES dem Tourismus gewidmet und auch die Preise sind an die Touristenströme angepasst. Trotzdem gibt es immer auch günstige Möglichkeiten für Mahlzeiten (siehe Mercado de San Pedro) und auch ruhige Ecken um dem Gewusel zu entgehen. Zwei volle Tage reichen unserer Meinung nach allein für Cusco vollkommen aus. Länger geht natürlich immer, wenn es doch noch dieses oder jenes Museum sein darf. Davon gibt’s nämlich einige in der Stadt.

Was hat euch in Cusco am besten gefallen? Wie lange wart ihr hier und war die Zeit für Euch ausreichend? Habt Ihr hier auch Meerschwein oder eine andere Spezialitäten probiert? Wie hat es Euch geschmeckt?

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