Iguazu Falls Garganta del diablo

Iguazu Falls – Ein (neues) Weltwunder

Also begaben sie sich in einen Bus, der sie nach Puerto Iguazu bringen sollte – Auf zu den Iguazu Falls – eines der neuen Weltwunder!
Von Buenos Aires aus nehmen wir den Bus am Nachmittag in Richtung Puerto Iguazu. Wir haben uns für das Busunternehmen „via Bariloche“ entschieden, da die Bewertungen durchweg positiv waren. Die Fahrt soll 18 Stunden dauern. Überrascht sind wir von der tollen Beinfreiheit, den Vorhängen, die uns vor anderen Mitreisenden abschirmen und dass Decke und Kissen auf jedem Sitzplatz bereitliegen. Die Fahrt ist wirklich recht kurzweilig. Es gibt WiFi, USB-Anschlüsse um Handys aufladen zu können und es laufen Filme mit spanischem Ton und Untertitel. Perfekt um unser Spanisch auf Vordermann zu bringen. Das ausgeteilte Essen ist nun nicht wirkliche der Hit, doch der Wein gibt die nötige Bettschwere J Der Bus-Schaffner hätte auch durchaus im Knast arbeiten können: Wortkarg und mit viel Elan landeten die Tabletts, samt (verpacktem) Essen, auf unseren Händen.
LandesgrenzeFrüh am Morgen, zwischen 9 und 10 Uhr, kommen wir nach 19 Stunden in Puerto Iguazu an. Nennenswerte Zwischenfälle: Beim Überschreiten der einzelnen Bundesländer ist es in Argentinien wohl üblich, die Reisenden in den Bussen zu kontrollieren. Bei uns beiden waren es nur zwei, drei Fragen und ein Blick in die Reisepässe. Bei einem mitreisenden Backpacker ist es anders. Er muss sein Gepäck vorzeigen, komplett kontrollieren lassen und wird anschließend von zwei Polizisten zu einem Auto begleitet. Zunächst haben wir unseren Mitreisenden aus den Augen verloren, sind aber froh ihn am nächsten Morgen beim Aussteigen wiederzusehen. Da war wohl doch alles in Ordnung.

Auf nach Brasilien!

Nachdem wir in unsere Unterkunft eingecheckt haben und den wenigen Schlaf ignorieren, kümmern wir uns um die Fahrt vom Busbahnhof Puerto Iguazu nach Foz do Iguazu in Brasilien. Der Bus zu der brasilianischen Seite der Iguazu Wasserfälle fährt jede Stunde um „halb“ ab. Im Vorfeld bemühten wir das Internet, mit welchem Bus wir fahren müssen. Das wäre allerdings nicht nötig gewesen, denn im Busbahnhof hängen alle Busverbindungen inklusive Fahrzeiten aus. Am besten geht ihr zum Schalter von Rio Uruguay. Das Busunternehmen fährt die Strecke zu den Iguazu Falls – dort kauft ihr euer Ticket und geht zu der entsprechenden Plattform.
Foz do Iguazu befindet sich quasi direkt an der Grenze zu Paraguay und Argentinien. Die Iguazu Wasserfälle bilden die Grenze zwischen Brasilien und Argentinien. Aus diesem Grund ist es möglich die Iguazu Falls von der brasilianischen Seite (Nationalpark Iguaçu) und der argentinischen Seite (Nationalpark Iguazú) zu sehen. Wir waren zunächst auf der brasilianischen Seite, da wir gelesen haben, dass man für die brasilianische Seite weniger Zeit braucht und der Tag schon zur Hälfte um war.

Reisepass Keine Panik beim Grenzübergang. Jede Person im Bus muss formell aus Argentinien ausreisen und es läuft ganz normal ab: Zunächst steigst Du an der argentinischen Seite aus, stellst Dich in die Reihe und lässt Deinen Reisepass (bloß nicht vergessen!) abstempeln. Danach steigst Du wieder in den selben Bus und dieser überquert die große Brücke über den Rio Iguazu. Dann folgt die gleiche Prozedur, nur eben in Brasilien. Reisepass vorzeigen und die Einreise abstempeln. Um es vorweg zu nehmen: Bei der Rückkehr nach Puerto Iguazu (Argentinien) ist es dasselbe. Achtet eventuell darauf, dass die Ein- und Ausreisestempel auf derselben Seite oder Doppelseite landen. Bei Helge waren diese auf mehreren Seiten verteilt, dies hat bei späteren Prüfungen zu Rückfragen und Irritationen geführt.
Der erste Stopp in Brasilien ist der Vogelpark „Parque das Aves“ . Da die brasilianische Seite der Wasserfälle nicht ganz so groß ist wie die argentinische kann es sich unter Umständen lohnen im Vogelpark durch den Regenwald zu schlendern. Dies haben wir nicht gemacht, da wir erst gegen Mittag losgefahren sind. Der Bus fährt dann gleich weiter zum Eingang der Cataratas do Iguazú.

Ein paar (nasse) Fakten zu den Iguazu Falls

Die Iguazu-Wasserfälle sind – mit den Niagara-Fällen in Kanada und den Victoria Falls in Simbabwe – die größten und mächtigsten Wasserfälle der Erde. Es handelt sich um ein ganzes Gebiet von Wasserfällen! Um die 20 große und 255 kleinere Wasserfall-Stufen befinden sich auf einem Areal, welches sich über rund
2,7 km erstreckt. Die höchsten Wasserfälle sind über 80 Meter hoch und die Mehrheit der kleineren Stufen stürzt sich über 60 Meter in die Tiefe. Die Wasserfälle und der umliegende Nationalpark wurden 1986 nicht nur zum UNESCO Weltnaturerbe ernannt, nein, die Wasserfälle haben es auch auf die Liste der sieben Weltwunder im Bereich Natur geschafft! Völlig zurecht. Es ist wirklich berauschend und beeindruckend ihnen so nah zu sein. Das Highlight ist der so genannte Teufelsschlund. Dabei handelt es sich um eine U-förmige Schlucht, welche gut 150 Meter breit und ca. 700 Meter lang ist. Die meisten Wasserfällen befindet sich zwar auf der argentinischen Seite der Grenze, aber die bessere Aussicht hat man definitiv auf der brasilianischen Seite. Pro Sekunde rauschen hier zwischen 1.500 m³ und 7.000 m³ Wasser hinab.
Tipp: Wenn Du es einrichten kannst, ist es empfehlenswert mittwochs bis sonntags einen Besuch einzuplanen. Hintergrund: der Itaipu-Staudamm hält am Montag und Dienstag mehr Wasser zurück und die Fälle führen an diesen beiden Tagen weniger Wasser.

Die brasilianische Seite - Cataratas do Iguazú

Karte der Iguazu Falls - Brasil
Karte der Cataratas do Iguazú - Brasil
Am Eingang kaufen wir unser Tagesticket für €15,- pro Person. Danach besteigen wir den nächsten Bus der im Shuttleverkehr zu den einzelnen Stationen im Nationalpark fährt. Als wir merken, dass die meisten Touristen beim Belmond Hotel aussteigen, entschließen wir uns sitzen zu bleiben um den Camino de las cataratas als letztes zu begehen. Wir steigen also an der Endstation bei den Wasserfällen aus und wurden gleich von einer Nasenbär-Familie begrüßt. Nasenbären laufen im gesamten Nationalpark frei rum, sollten jedoch nicht gefüttert oder gestreichelt werden. Es handelt sich immer noch um wilde Tiere und die beißen schon mal zu. Außerdem würde man sie durchs Füttern abhängig machen und sie würden die Fähigkeit verlieren sich selbst zu ernähren. Ähnlich wie bei den Kängurus in Australien, gibt es leider Menschen, die diese possierlichen Tiere füttern und die ganz offensichtlichen Warn- und Hinweisschilder gekonnt ignorieren. Wir hoffen, dass Du mehr Respekt vor der Natur hast und Dich an den kleinen Tieren erfreust. Achte darauf, dass Du Dein Essen nicht ausbreitest, da die Nasenbären recht flink sein können.

Los geht’s – ohrenbetäubendes Rauschen

Nach ein paar Schritten kommen wir gleich zur ersten Aussichtsplattform, zum berühmten Garganta del Diabolo, und sind sofort sprachlos. Mehrere riesige Wasserfälle stürzten vor unseren Augen in die Tiefe und als wäre das noch nicht spektakulär genug, zeigte sich ein Regenbogen entlang der Wasserfälle. Wir stehen sprachlos am Geländer und die lange Busfahrt der letzten Nacht ist vergessen. Diese obere Plattform befindet sich unmittelbar an der Abbruchkante und man sieht die Wassermengen hinunter rauschen, während sich ab der Mitte ein gigantischer Wassernebel ausbreitet und alles was sich in der Nähe befindet durchnässt. Und in diesem Moment sind wir froh unsere Emergency-Ponchos dabei zu haben, die wir in Koh Lanta gekauft hatten und bisher nicht benutzen mussten… oder? Denkste! Die liegen warm und trocken im Hostel 🙈.
Egal, es ist ja warm und die Sonne scheint. An der oberen Plattform befindet sich ein Aufzug, der uns hinunter ins Zentrum der Wasserfälle bringt. Dort angekommen ist es durch die Fallwinde ein paar Grad kühler und wir stehen im Schatten. Allerdings nicht nur im Schatten der Sonne, sondern auch im Schatten des Wassers. Wirklich, es ist, als ob wir direkt unter dem Wasserfall stehen würden. Aber es geht noch viel weiter hinein. Mehrere Wege führen in die Mitte des großen Wasserfalls. Was total klasse ist: viele Besucher haben ihre Plastik-Ponchos nicht in die nächste Mülltonne entsorgt, sondern daneben über das Geländer gelegt, so dass andere sie nochmal benutzen können. So auch wir! Man kann es sich nicht vorstellen, bis man es selbst erlebt hat – wie so häufig.

Also hinein ins nasse Vergnügen und Leute es ist unfassbar! Es wird immer lauter und die Wassermengen nebeln uns ein. Achtet darauf ein (wasserabweisendes) Cover für Eure Kamera einzupacken! Wir stehen staunend für Minuten im Zentrum und können es immer noch nicht fassen. Überall wo man hinschaut sind Wasserfälle und gleich mehrere Regenbogen. Irgendwann schlendern wir entlang des Camino de las cataratas am Fluss entlang und halten hier und da zum Staunen an. Am Belmond Hotel warten wir auf den nächsten Bus der uns zum Besucherzentrum zurückbringt.
Insgesamt waren wir vier Stunden unterwegs, die unserer Meinung nach ausreichen um alles im Cataratas do Iguazú zu entdecken. Es sei denn, Du planst eine Tour mit den Jetbooten, die noch näher und teilweise fast bis unter die Wasserfälle fahren, allerdings unter die kleineren! Kann man machen, muss man aber bestimmt nicht. Interessanter wäre da wohl eher der Bananeiras Trail. Dieser Trail ist eine 1,5 Kilometer lange Wanderung. Die Tour beinhaltet eine Bootsfahrt zu einer 10 Meter hohen Plattform von der man aus Kaimane, Reptilien & Amphibien beobachten kann. Anschließend geht es per Kajak auf dem Fluss zurück. Mit ca. €65,- ist diese 2 ½ stündige Tour aber recht teuer.

Die argentinische Seite – Cataratas de Iguazú

Am nächsten Morgen stehen wir zeitig auf und können nach einem gutem Frühstück mit dem einen oder anderen media luna (die süße, argentinische Antwort auf „unser“ Croissant) die Planungen für den heutigen Tag klären. Das Frühstück in unserem Hostel ist wirklich sehr gut und reichhaltig. Neben Cornflakes, einer Auswahl an Toastbrot, verschiedene Marmeladensorten und besagten Medialunas und Kuchen gab es Chipas.

Chipas

Chipas sind kleine traditionelle Küchlein im Norden von Argentinien. Das Gebäck wird aus Maniokstärke, Milch, Eiern, Käse, Fett und Salz zubereitet. Übersetzt bedeutet Chipa so viel wie „zusammengedrückte Masse“. Chipas werden bei hoher Hitze und kurzer Zeit gebacken. In Paraguay sind Chipas sogar Nationalgebäck und der zweite Freitag im August ist der Nationaltag der Chipa.

Gut gestärkt und voller Vorfreude auf das Weltwunder schlendern wir zum Busterminal in Puerto Iguazu. Wieder kaufen wir uns die Tickets beim Schalter von Rio Uruguay. Der Bus fährt alle 20 Minuten direkt zum Eingang des Nationalparks, dem Parque Nacional de Iguazu. Mit dem Eintrittsticket machen wir uns auf den Weg zum Bahnhof des kleines Zuges, dem Tren de la Selva – einem Touristenzug, der uns zu den Aussichtsplattformen bringt.
Karte der Argentinischen Seite der Iguazu
Karte der Cataratas de Iguazú - Argentinia

Der König: Garganta del Diablo

Erste Station ist für uns ist das vermeintliche Highlight, der Teufelsrachen, der überwältigende „Garganta del Diablo“. Ein 1 Kilometer langer Steg führt uns hautnah an diese wild rauschende imposante Wand aus Wasser heran. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr hinaus und standen Ewigkeiten lang mit offenen Mündern vor diesem Naturspektakel. Hier ist auf jeden Fall Wasserschutz gefragt, weil du ordentlich nass wirst. Dieses Mal haben wir auch unsere Emergency-Ponchos eingepackt. Smartphones wurden mit einem Plastiküberzieher geschützt und die andere Kamera unterm Poncho abgedeckt. Wir wagen uns weiter heran, vorbei an den (kommerziellen) Fotografen vom Nationalpark, die mit Leiter und Regenschirmen sogar einen gesonderten Platz auf dem Steg am Garganta für sich in Anspruch nehmen.
Unglaubliche Wassermassen stürzen 90 Meter in die Tiefe. Zum Vergleich: die Niagarafälle stürzen „nur“ 47 Meter hinab. Als wir hier stehen sind wir überwältigt von diesem beeindruckenden Naturschauspiel! Das Tosen der Wassermassen zieht uns in ihren Bann, hypnotisiert schauen wir wie in eine Lavalampe und versuchen die Wege des Wassers hinab zu verfolgen. Sinnfrei zu sagen, dass es uns nicht gelungen ist.

Die Rundwege: Cirquito Inferior und Superior

Ursprünglich hatten wir vor, zu Fuß vom Garganta del Diablo zum Ausgangspunkt der oberen bzw. unteren Rundwege zu gelangen. Auf der Zugfahrt haben wir aber festgestellt, dass der Weg direkt an den Gleisen entlangführt und dadurch recht unspektakulär ist. Wozu gibt es auch den Tren de la Selva?

Der Circuito Superior beginnt 200 Meter von der Zugstation Cataratas entfernt. Auf dem fast einen Kilometer Länge sehen wir die Wasserfällen Chico, Ramírez, Bosetti, Adán y Eva und Bernabé Méndez, bis wir den mächtigen Mbiguá Wasserfall erreichen. Auf dem gut ausgebauten Weg befinden sich zwischendurch immer wieder kleine Sitz- und Beobachtungsgelegenheiten, die zum Verweilen und Staunen einladen. Vom Mbiguá aus kann man auch den zweitgrößten Wasserfall des Nationalparks sehen: den San Martin Waterfall. Ein fantastischer Panoramablick über den gesamten Park bis hinüber zur brasilianischen Seite mit dem Belmond Hotel und der Insel San Martin.
Der Circuito Inferior führt über Holzbrücken unterhalb der Wasserfälle Dos Hermanas, Chico Ramirez bis zur riesigen Wasserwand des Bosetti Wasserfalls entlang und ist fast doppelt so lang wie der Superior. Dieser Weg führt auch zur Anlegestelle für die Boote zur Insel San Martin. Allerdings hat es so ausgeschaut, als ob der Anleger verwaist war. Wir haben gelesen, dass es bei Hochwasser durchaus vorkommen kann das der Bootsverkehr nach San Martin eingestellt werden muss. Es geht weiter am Ufer des Iguazú Fluss gegenüber der Insel entlang. Der zweite Teil des Rundweges endet an der Abzweigung des Flusses Richtung Teufelsrachen. Der typischer Sprühnebel ist hier schon von weitem zu sehen. Auf dem Teil des Pfades geht es weiter am Fluss entlang, wo wir zu guter Letzt noch die Fälle Alvar Núñez, Elenita, und Lanusse geniessen können.

Von dort an sind es nur noch 10 Minuten bis zum Ausgangpunkt beider Rundwege, die von einem Leuchtturm als Landmark deutlich gekennzeichnet werden. Von hier aus kann man noch zum Foodcourt gelangen. Wir wählten den Weg zum Estación Cataratas und gehen zum Eingangsbereich. Der Weg Sendero Verde führt durch dichten Urwald und vorbei an einem kleinen See.
Der nächste Bus bringt uns dann auch wieder ins Zentrum. Insgesamt waren wir sechs Stunden unterwegs. Zeit für einen Kaffee in der City. Im übrigen sind wir durchaus positiv überrascht vom kleinen Ort Puerto Iguazú: Natürlich dreht sich hier vieles um die Wasserfälle. Allerdings nicht so aufdringlich wie befürchtet. Es gibt viele kleine ruhige Ecken und es wirkt recht natürlich und relaxed.

Was ist denn nun besser - Brasil vs. Argentina?

argentinia brasil Nun, am besten selbst herausfinden 😀 Die Brasilianer sagen „Argentinien hat die Bühne, wir aber haben das Privileg das Stück zu sehen“. Nur ein Drittel der Wasserfälle liegen in Brasilien. Von der brasilianischen Seite aus bietet sich jedoch ein spektakulärer Panoramablick. Die argentinische Seite führt den Besucher auf Metallstegen nah an die Wasserfälle heran. Hier kann man die Fälle von oben und von der Seite bewundern. Wir haben uns beide Seiten angesehen und ich möchte keine davon missen. Jede davon ist absolut sehenswert. Zeitlich sollte man für die argentinische Seite mindestens einen ganzen Tag einplanen. Mehrere Wege führen an die Wasserfälle heran. Es gibt viele Aussichtspunkte und mehrere Stege. Zu den wichtigsten Ausgangspunkten führt eine Kleinbahn, welche alle 30 Minuten startet. Wenn wir ehrlich sind, würden wir die brasilianische Seite bevorzugen, inmitten vom Teufelsrachen zu stehen war mega beeindruckend. Es kann aber auch daran liegen, dass dies der erste Kontakt war.

Und sonst so in Puerto Iguazú?

tres frontereas Wie geschrieben ist der Ort ganz angenehm relaxed, auch unser Hostel ist eine Oase – jedenfalls im Vergleich zu Buenos Aires. Wir nutzen die Zeit unsere Reise weiter zu planen und buchen den Bus nach Salta. Ein weiteres must-do hier ist der Besuch der Triple Frontera, also das Dreiländereck zwischen den drei Staaten Argentinien, Paraguay und Brasilien. In Cuidad del Este, Paraguay, befindet sich ein riesiges Einkaufszentrum, wo man besonders Elektroartikel sehr günstig erwerben kann. Viele Argentinier und Brasilianer reisen extra dafür an. Den Besuch ersparen wir uns, unsere Rucksäcke sollen nicht noch an Gewicht zu nehmen.

Ist Dein Interesse geweckt? Warst Du schon mal hier im Dreiländereck unterwegs? Was sind Deine Highlights? Welche Seite gefällt Dir besser? Brasilien oder Argentinien?

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